Hier die neuen Pr�fungsfragen ( g�ltig ab 1.1.2011 )f�r das short range certificate
Testen Sie Ihr Wissen anhand der geplanten SRC-Frageb�gen, Stand Dezember 2009.
Bewertung: 180 Fragen insgesamt, daraus zusammengestellte Frageb�gen mit je 30 Fragen.
60 Minuten Zeitlimit.
Es sind max. 45 Punkte erreichbar.
  • Bei 45-36 Punkten = bestanden.
  • Bei 35-32 Punkten = m�ndliche Nachpr�fung am selben Tag.
  • Von 31-0 Punkten = nicht bestanden.
Hier Sie k�nnen sich einen neuen Pr�fungsbogen - zuf�llig zusammengestellt - anzeigen lassen.


(0) I - Mobiler Seefunkdienst und Weltweites Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS) Fragen 1-23 / Frage 1 bis 23
SRC2011 /2Welche Funktion hat das "GMDSS" (Global Maritime Distress and Safety System)?
Hilfe in Seenotfällen und Sicherung der Schifffahrt durch schnelle und genaue Alarmierung im Seenotfall
Koordinierung der Alarmierung von Seefunkstellen im Seenotfall
4. Störungsfreier Funkverkehr im Seenotfall
Positionsbestimmung des Havaristen durch geostationäre Satelliten
    SRC2011 /5Was regelt die Vollzugsordnung für den Funkdienst (VO Funk, engl. Radio Regulations [RR])?
    1. Die Vollzugsordnung für den Funkdienst (RR) regelt u. a. die Zuweisung von Frequenzbereichen an die Funkdienste und die Betri
    2. Die Vollzugsordnung für den Funkdienst (RR) regelt die Ausrüstung von Seeschiffen bezüglich der Funkeinrichtung
    4. Die Vollzugsordnung für den Funkdienst (RR) regelt die Benutzung von Radaranlagen auf Seeschiffen auf See und in Häfen
    3. Die Vollzugsordnung für den Funkdienst (RR) regelt den freien Funkverkehr zwischen den Seefahrt betreibenden Nationen
      SRC2011 /8Was bedeutet "öffentlicher Funkverkehr"?
      Funkverkehr, der von jeder Seefunkstelle abgehört werden muss
      Funkverkehr, der der Allgemeinheit zum Austausch von Nachrichten dient
      Funkverkehr, der im Gegensatz zum Nichtöffentlichen Funkverkehr unverschlüsselt abgewickelt wird.
      Funkverkehr, der nicht dem Fernmeldegeheimnis und dem Abhörverbot unterliegt
        SRC2011 /11Was sind die Abrechnungsgrundlagen für ein Seefunkgespräch über eine deutsche Küstenfunkstelle?
        Gesprächsdauer und Dringlichkeit des Gesprächs
        Gesprächsdauer und Preis der Verrechnungseinheiten
        Gesprächsdauer und Entfernung zur Küstenfunkstelle
        Gesprächsdauer und Frequenznutzungsgebühren
          SRC2011 /1515. Welches sind die satellitengestützten Alarmierungssysteme im Weltweiten Seenot- und
          EPIRB, AIS
          Eutelsat, Globalstar
          Sicherheitsfunksystem (GMDSS)?
          COSPAS-SARSAT, Inmarsat
            (1) 11 Funkeinrichtungen und Seefunkstellen Fragen 24-52 / Frage 24 bis 52
            SRC2011 /4949. Wie hoch ist die mittlere Stromaufnahme einer UKW-Seefunkanlage im Empfangsbetrieb?
            Je nach Anlage zwischen 0,1 A und 0,2 A
            Je nach Anlage zwischen 0,3 A und 1 A
            Je nach Anlage zwischen 1 A und 2 A
            Je nach Anlage zwischen 2 A und 3 A
              SRC2011 /5050. Wie hoch ist die mittlere Stromaufnahme einer UKW-Seefunkanlage im Sendebetrieb bei 25 Watt Sendeleistung?
              Zwischen 1 und 2 Ampere
              Zwischen 4 und 8 Ampere
              Zwischen 10 und 12 Ampere
              Zwischen 2 und 3 Ampere
                SRC2011 /4040. Welche Behörde teilt einer in das Seeschiffsregister eingetragenen Yacht das mindestens vierstellige Unterscheidungssignal zu?
                Seeschiffsregister des zuständigen Amtsgerichts
                Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH)
                Bundesnetzagentur (BNetzA)
                Wasser- und Schifffahrtsverwaltung (WSV)
                  SRC2011 /5252. Welche Eigenschaften des "GPS" sind für eine GMDSS-Funkanlage von besonderer Bedeutung?
                  Mit Hilfe von GPS besteht die Möglichkeit der Kommunikation über lnmarsat bzw. COSPASSARSAT
                  1. Mit Hilfe von GPS kann die genaue Position des Fahrzeugs bestimmt und übermittelt werden. Ebenso kann die genaue Zeit bestimm
                  Mit Hilfe von GPS erfolgt die Kommunikation mit der Rettungsleitstelle über Satellit
                  2. Mit Hilfe von GPS ist ein weltweiter Funkverkehr über Satellit zwischen Schiffen untereinander bzw. mit Küstenfunkstellen mög
                    SRC2011 /4444. Welche Nachrichten dürfen uneingeschränkt aufgenommen und verbreitet werden?
                    Aussendungen im Seefunkdienst dürfen uneingeschränkt aufgenommen und verbreitet werden
                    Aussendungen im öffentlichen Seefunkdienst
                    Aussendungen, die von allgemeinem Interesse sind
                    Aussendungen, die ."An alle Funkstellen" gerichtet sind
                      (2) 111 Digitaler Selektivruf (DSC), Fragen 53-68 / Frage 53 bis 68
                      SRC2011 /5454. Was ist ein "Digitaler Selektivruf"?
                      Funkverkehr im GMDSS auf den dafür vorgesehenen Kanälen
                      Aussendung eines digitalen Anrufs auf Kanal 16
                      Digitale Aussendung, die bei der gerufenen Funkstelle ein optisches und/oder akustisches Signal auslöst
                      Funkaussendung an eine ausgewählte Funkstelle
                        SRC2011 /6060. Der mit einem DSC-Gerät aufgenommene Notalarm wird:
                        manuell gespeichert
                        automatisch gespeichert
                        nicht gespeichert, sondern ausgedruckt
                        gespeichert, wenn im Speicher noch genügend Platz ist
                          SRC2011 /6363. Welche Urkunde enthält die eigene Seefunkstellen-Rufnummer (MMSI)?
                          Schiffszertifikat
                          Gerätezulassungsurkunde
                          Internationaler Bootsschein
                          Frequenzzuteilungsurkunde
                            SRC2011 /6464. Wie setzt sich die Seefunkstellen-Rufnummer (MMSI) zusammen?
                            Neun Ziffern, wobei die erste Ziffer eine Null ist
                            Neun Ziffern, wobei die ersten drei Ziffern die Seefunkkennzahl (MID) enthalten
                            Drei Buchstaben und sechs Ziffern
                            Sieben Ziffern, wobei die ersten bei den Ziffern Nullen sein müssen
                              (3) IV UKW (VHF) - Sprechfunk, Fragen 69-84 / Frage 69 bis 84
                              SRC2011 /6969. Wie wird der Frequenzbereich von 30 bis 300 MHz bezeichnet?
                              Langwelle (LW /LF)
                              Kurzwelle (KW /HF)
                              Mittelwelle (MW/MF)
                              Ultrakurzwelle (UKW!VHF)
                                (4) V Betriebsverfahren und Rangfolgen, Fragen 85-115 / Frage 85 bis 115
                                (5) VI Nautische und Meteorologische Warnnachrichten (NA VTEX), Fragen 116-124. / Frage 116 bis 124
                                SRC2011 /121121. Welche Informationen können bei der Programmierung eines NA VTEX-Empfängers nicht unterdrückt werden?
                                4. Meteorologische Warnungen, Revierinformationen und SAR-Meldungen
                                3. Sat-Nav-Warnungen, Meteorologische Warnungen und Navigationswarnungen
                                Navigationswarnungen, Meteorologische Warnungen und SAR-Meldungen
                                Navigationswarnungen, Wettervorhersagen und SAR-Meldungen
                                  SRC2011 /120120. Worauf muss beim Einstellen eines NA VTEX-Empfängers geachtet werden?
                                  4. Auswählen der Sprache, in der die Nachricht empfangen werden soll, und Unterdrücken nicht benötigter Meldungen
                                  Auswählen der gewünschten NA VTEX-Sender und Eingeben der MMSI-Rufnummer
                                  Einstellen der jeweiligen NA VTEX-Sender und Auswählen der Art der benötigten Meldungen
                                  Eingeben der eigenen Position und Auswählen der Art der benötigten Meldungen
                                    SRC2011 /116116. Was bedeutet "NA VTEX"?
                                    MW-Empfänger an Bord eines Seeschiffes zur Aufzeichnung von Wetterberichten
                                    Navigationssystem, das Vorgaben im Funktelexverfahren erhält
                                    Satellitengestütztes Navigationssystem für den Seenotfall
                                    Nautische Wamnachrichten im Funktelexverfahren
                                      SRC2011 /118118. Welchen Dienst bieten der Deutsche Wetterdienst (DWD) und das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) auf den Frequenzen 518 kHz und 490 kHz gemeinsam an?
                                      AMVER
                                      NA VTEX
                                      SafetyNET
                                      TELEX
                                        SRC2011 /124124. Was bezeichnet "NA V AREA"?
                                        Internationales Seegebiet, das nicht befahren werden darf
                                        Internationales Seegebiet, das in vier Gruppen eingeteilt ist (A 1 bis A4)
                                        International festgelegtes Vorhersage- und Seewarngebiet
                                        Internationales Seegebiet, das von Seeschiffen befahren werden darf
                                          (6) VII Suche. und Rettung (SAR), Seenotfunkbake (EPIRB) und Radartransponder (SART), Fragen 125-180 / Frage 125 bis 180
                                          SRC2011 /129129. Welche Aufgabe hat der "On-Scene Co-ordinator" (OSC) im SAR-Fall?
                                          Verbreitung wichtiger SAR-Meldungen rund um die Uhr
                                          Festlegung der DSC-Kanäle zur Verständigung der SAR-Einheiten
                                          Kooperation mit der nächstgelegenen Küstenfunkstelle des Revierfunkdienstes
                                          Leitung der Such- und Rettungsmaßnahmen vor Ort
                                            SRC2011 /140140. Wann und warum wird die Einleitung eines Notverkehrs wiederholt?
                                            Wenn der DSC-Notalarm nur von einer Küstenfunkstelle bestätigt worden ist
                                            Die Einleitung des Notverkehrs wird nach 6 Minuten wiederholt, wenn keine Bestätigung erfolgt ist
                                            1. Wenn die aussendende Seefunkstelle keine Antwort auf ihren DSC-Alarm oder ihre Notmeldung erhalten hat oder wenn sie es aus a
                                            Die Einleitung des Notverkehrs darf nicht wiederholt werden, um Fehlalarme zu vermeiden
                                              Es wurden insgesamt 22 Fragen gestellt

                                            ab 2011 geplante Pr�fungsfragen f�r das short range certificate
                                            © 2008 by Christian Kautz
                                            Sportbootschule Tauwerk
                                            0451 6206862