Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Vjollca, Merita und Aferdita am "Taiwan" im Zentrum von Tirana. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : das "Taiwan" im zentrum von Tirana (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Vjollca vor dem "Taiwan" in Tirana (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Vjollca und Aferdita vor dem "Taiwan" in Tirana (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Schwertransport in der Nähe von Tirana. Der Arbeiter auf dem LKW hat die Aufgabe störende Stromleitungen anzuheben. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Für viele Kinder in Albanien führt der Weg zur Schule durch die Berge. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia : Die albanische Landesflagge und die Flagge des Stromversorgers K.E.S.H wehen in den Bergen. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia : Diese Toilette steht direkt an einem Fluss.
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia : Die Bergdörfer im Grenzgebiet zum Kosovo erreicht man mit einer Fähre, die auf einem kilometerlangen Stausee bei Koman verkehrt. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia : Die Bergdörfer im Grenzgebiet zum Kosovo erreicht man mit einer Fähre, die auf einem kilometerlangen Stausee bei Koman verkehrt. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia : Morgendämmerung bei Koman. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia : Die Bergdörfer im Grenzgebiet zum Kosovo erreicht man mit einer Fähre, die auf einem kilometerlangen Stausee von Fierze nach Koman verkehrt. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia : Sonnenuntergang über dem Hafen von Durres / Durazzo . (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia : Die Adria bei Durres / Durrazzo . (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Im Hafen von Durres warten Autofahrer auf die Zollkontrolle. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Ein Vorgeschmack auf albanische Strassenverhältnisse - Abgerissene Aufpuffanlagen stapeln sich schon am Schiffsanleger in Durres. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : albanische Kinder vor einem Laden in der Nähe von Tirana. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Skanderbej Statue im Zentrum der Hauptstadt Tirana. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Blick vom VODAPHONE-Tower ( skytower ) über Tirana. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Blick vom VODAPHONE-Tower über Tirana. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Stromverteilung an einem Hauseingang in Durres. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Ohne Stromerzeuger läuft in Albanien nichts. Stromausfälle sind auch in der Hauptstadt Tirana an der Tagesordnung. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Küste in der Hafenstadt Durres (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Eine Bäuerin treibt ihre Schafherde entlang der Autobahn bei Durres. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Neujahrsfest ( 2004 / 2005 ) in Tirana. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Fischerboot an der Küste bei Durres. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Fischerboot an der Küste bei Durres. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : An der albanischen Küste bei Durres lieht dieses Wrack. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Tirana (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Sonnenuntergang über Tirana (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Sonnenuntergang an der Küste bei Durres. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Fischer an der albanischen Küste bei Shengin. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Am Rande der Hauptstadt Tirana brennt das Restaurant Violsa (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Am Flughafen Tirana / Rinas ( airport mother theresa ) wirbt VODAPHONE mit dem Slogan "Vodaphone welcomes you to Albania". (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Die albanische Küste bei Shengin (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Die deutsche Boschaft in Tirana liegt an Rruga Skenderbeu 8 .Die Botschaft ist montags bis donnerstags von 7:45 – 12:30 und von 13:30 - 16:45 Uhr, freitags von 07:45 – 13:45 Uhr geöffnet. Telefon 04 274 505 (international +355 4 274 505). Bei Notfällen ausserhalb der Öffnungszeiten ist die Botschaft über das Mobiltelefon 068 20 29 109 (international +355 68 20 29 109 ) zu erreichen. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Die deutsche Boschaft in Tirana liegt an Rruga Skenderbeu 8 .Die Botschaft ist montags bis donnerstags von 7:45 – 12:30 und von 13:30 - 16:45 Uhr, freitags von 07:45 – 13:45 Uhr geöffnet. Telefon 04 274 505 (international +355 4 274 505). Bei Notfällen ausserhalb der Öffnungszeiten ist die Botschaft über das Mobiltelefon 068 20 29 109 (international +355 68 20 29 109 ) zu erreichen. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Die deutsche Boschaft in Tirana liegt an Rruga Skenderbeu 8 .Die Botschaft ist montags bis donnerstags von 7:45 – 12:30 und von 13:30 - 16:45 Uhr, freitags von 07:45 – 13:45 Uhr geöffnet. Telefon 04 274 505 (international +355 4 274 505). Bei Notfällen ausserhalb der Öffnungszeiten ist die Botschaft über das Mobiltelefon 068 20 29 109 (international +355 68 20 29 109 ) zu erreichen.
(Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Viele Gebäude in der Hauptstadt Tirana sind grellbunt gestrichen. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Viele Gebäude - wie diese Schule - sind grellbunt gestrichen. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : "Under the same sky" - NATO - Konferenz im Tirana International (2005) (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Viele Gebäude in Tirana sind grellbunt gestrichen. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Busse in Tirana fahren ohne festen Fahrplan. Gehalten wird dort, wo Menschen warten - es sei denn der Bus ist voll. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Busse in Tirana fahren ohne festen Fahrplan. Gehalten wird dort, wo Menschen warten - es sei denn der Bus ist voll. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Die "Lana" fließt durch das Zentrum vom Tirana. Meter für Meter wird der Fluss gesäubert, illegal am Ufer errichtet Bauen werden abgerissen. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Die "Lana" in Tirana. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Für den Flug von Tirana nach Hamburg setzt die MALEV Maschinen vom Typ Bomardier ein. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Albanien / Albania / Shqiperia Albanien / Albania / Shqiperia : Luftbild (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: 6.9.2008 Auf dem Weg nach Rinia blockiert ploetzlich der Klimakompressor von unserem Auto. Nach gut drei Stunden ist ein Abschleppwagen und ein Taxi vor Ort - vom ADAC organisiert. Eine Stunde spaeter steht das Auto auf dem Hof einer OPEL-Werkstatt in Tirana. Die aber hat schon geschlossen. Also werden wir das Wochenende in Tirana verbrigen und am Montag versuchen, das Auto reparieren zu lassen. (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: 11.09.2008 Nach kurzer Suche finden wir es auf dem Hinterhof der Werkstatt - unverschlossen. "Das macht nichts ..." sagt Toni, der Werkstattmeister. "We are professionals". Was er damit meint, verstehe ich nicht. Aeusserlich sei der Wagen doch unbeschaedigt, und das sei die Hauptsache, meint er. Ausserdem habe man den Wagen eingehend gecheckt und habe festgestellt, das der Motor defekt ist. Ach ja, ganz ohne Computer? Was genau denn defekt sei, will ich wissen. Er erklaert mit seinen wenigen Brocken Englisch und Deutsch, der Zahnriemen sei alt und lange nicht gewechselt worden, dadurch stimmt das Timing (Zuendzeitpunkt) nicht mehr und deshalb blockiert ein Piston (Kolben (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: 8.9.2008 Am Montag sind wir puenklich um 8:00 Uhr bei der OPEL Werkstatt in Tirana. Nach einem kurzen Blick auf das Auto erklaert uns Toni, der Werkstattchef: "We have no Computer to repair this car". Die Hinweise, was vielleicht defekt sein koennte oder das man auch etwas ohne Computer an dem Auto pruefen kann, versteht er weder auf Englisch, noch auf Albanisch:"It is not possible to repair this car in Albania." Ein paar Augenbliche spaeter fuegt er hinzu: "May be tomorrow", was soviel heisst wie "... Vielleicht morgen". (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: 11.9.2008 Beim Aufladen stellen wir fest, das das Schloss der Beifahrertuer herausgebrochen ist. Klar, das sei ein Mitarbeiter gewesen sagt Toni. Schliesslich stand das Auto tagelang im Weg. Toni kassiert noch rund 30 Euro "Parkgebueheren". Wir fotografieren den Schaden und machen uns endlich auf den Weg in die kleine Werkstatt im Zentrum von Tirana. (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: 11.9.2008 Auch der Mechaniker hier tippt auf einen Motorschaden, kontrolliert Oel und Wasser. Erst nach langen Hin und Her loest er die Spannrolle fuer den Keilriemen, nimmt den Riemen ab. Der Motor laesst sich problemlos starten! Ueberrascht stellt er fest, das es tatsachlich der Klimakompressor ist, der den Motor blockiert. Der ADAC Mitarbeiter will jetzt die Ersatzteile in Deutschland bestellen. Wenn alles klappt koennte schon am Montag das Auto repariert werden. (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
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Foto: Lübeck Das historische Haus der Stecknitzfahrer in der Hartengrube (Foto: Christian Kautz)
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Foto: Lübeck: Die Hubbrücke über den Elbe-Lübeck-Kanal ist ein technisches Denkmal. (Foto: Christian Kautz)
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Foto: Archivbild Lübeck (Foto: Christian Kautz)
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Foto: Lübeck: Vorbesichtigung des Günter Grass-Hauses in der Glockengiesserstrasse 21, am 18.10.2002 (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Vorbesichtigung des Günter Grass-Hauses in der Glockengiesserstrasse 21, am 18.10.2002 (Foto: Christian Kautz)
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Foto: Lübeck: Wolken über der Altstadt (Foto: Christian Kautz)
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Foto: (Foto: Christian Kautz)
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Foto: Kautz, Christian (geb. 1954 in Lübeck), Kaufmann, Wirtschaftsinformatiker, Journalist, Fotograf und Entwickler der bei www.luebeck-fotos.de verwendeten Software. mehr Infos: www.christian-kautz.com (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: Das Holstentor ("Holstein-Tor") wurde zwischen 1464 und 1478 von dem Lübecker Ratsbaumeister Hinrich Helmstede erbaut.Im Jahr 1863 lehnte die Lübecker Bürgerschaft mit einer Stimme Mehrheit den Antrag ab, das Tor abzureißen. Danach wurde das Holstentor bis 1871 von Grund auf restauriert - wenn auch nicht in allen Teilen historisch exakt.Die Inschrift "CONCORDIA DOMI FORIS PAX" - Eintracht drinnen, Frieden außen - gibt es in dieser Form erst seit 1863. Sie ist die verkürzte Fassung früherer Inschriften. Die allererste Inschrift hieß "PULCHRA RES EST PAX FORIS ET DOMI CONCORDIA" - draußen Frieden und drinnen Einigkeit sind eine schöne Sache - und war auf der Stadtseite des Renaissance Vortores angebracht.
Die heute auf der Stadtseite des Holstentores befindlichen Buchstaben "S.P.Q.L." sind die Abkürzung für die lateinischen Worte SENATUS POPULUSQUE LUBECENSIS - Senat und Volk von Lübeck. Sie wurden 1871 zum Abschluß der großen Restaurierung des 19. Jahrhunderts an diese Stelle gesetzt. Großes Stadtmodell während der ersten Lübecker Museumsnacht - Rundgang mit Taschenlampen. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck (Archivbild)
Archivbild Lübeck (Foto: Christian Kautz)
Foto: Russische Straßenmusikanten in der "Breite Straße" / vor dem Rathaus (Foto: Christian Kautz)
Foto: Hinweisschild auf die Figurengruppe auf der Musik- und Kongresshalle. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Historische Fassade (Kolk) (Foto: Christian Kautz)
Foto: Bettelnde Punks in der Breiten Strasse / gegenüber dem Rathaus (Foto: Christian Kautz)
Foto: Die Polizei hat einem randalienden Punk in der Breiten Strasse einen Platzverweis erteilt. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Bei der Durchsuchung eines Punks in der Breiten Strasse werden Dorgen und Fixerutensilien gefunden. (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: Dom-Cafe, derzeit geschlossen, im Gebäude des Museum für Natur und Umwelt, (Foto: Christian Kautz)
Foto: In einigen Strassen der Lübecker Altstadt wird das historische Kopfsteinpflaster weiderhergestellt. Nur noch eine Firma kann diese Arbeiten ausführen. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Beliebtes Fotomotiv: Die Renaissance-Fassade des Lübecker Rathauses, vom Markt gesehen. Seit Mitte 2001 wird die Fassade restauriert, ist durch ein riesiges Foto verdeckt. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Die Renaissancefassade des Lübecker Rathauses so, wie sie Touristen kennen. Seit Mitte 2001 wird der Sandstein restauriert, ein riesiges Foto bedeckt die Fassade heute. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Erst seit den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts prägt roter Backstein das Bild der Lübecker Altstadt. Zuvor waren die Fassaden der historischen Häuser mit leuchtenden Farben getüncht - so wie dieses restaurierten Häuser in der Engelsgrube. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Im Osten umschließt der Elbe-Trave-Kanal die Lübecker Altstadt. Im Hintergrund sichtbar: das Burgtor und die Burgtorbrücke. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck Das historische Haus der Stecknitzfahrer in der Hartengrube (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Begrünte Fassade in der Dankwartsgrube (Foto: Christian Kautz)
Foto: Die historischen Salzspeicher an der Obertrave / neben dem Holstentor - hier bei Hochwasser im Winter 2001. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Über die neuen Bänke / Stadtmöbel an verschiedenen Stellen der Altstadt freuen sich nicht nur Touristen. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Holstentor (Wehrseite) mit Vorplatz. (Foto: Christian Kautz)
Foto: St. Marien - vom Holstenhafen (Foto: Christian Kautz)
Foto: St. Marien - vom Holstenhafen (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Gepflegte Altstadthäuser - hier "Hinter der Burg" (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Schild der Marien-Knabenschule (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Schild der Marien-Mädchenschule (Foto: Christian Kautz)
Foto: St. Jakobi - vom Kanal gesehen (Foto: Christian Kautz)
Foto: Zählt nur die Stunden: Turmuhr von St. Jakobi - vom Kanal gesehen. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Wall of Fame - am Kanal (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Elbe-Lübeck-Kanal (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Graffiti am Elbe-Lübeck-Kanal (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Graffiti am Elbe-Lübeck-Kanal. Das Burgtor spiegelt sich in einer Scheibe. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Gesamthafenbetrieb - an der Hafenstrasse. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Die Hubbrücke über den Elbe-Lübeck-Kanal ist ein technisches Denkmal. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Die Hubbrücke über den Elbe-Lübeck-Kanal ist ein technisches Denkmal. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Inzwischen abgerissen: Die alte Post am Bahnhof (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Blick über den Hansahafen (Wasserboot V), im Hintergrund die Media Docks. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Auf einem Container vor der (inzwischen abgerissenen) alten Hauptpost prangt das Logo "Lübecks Altstadt" - als Graffiti. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Spaziergänger am Mühlenteich. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Historische Häuser in der Fischergrube werden restauriert. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Landungsboote im Hansahafen / bei Nacht / beleuchtet / Weihnachtsbeleuchtung. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Futuristisches Gebäude in der Breite Straße, wird heute von der Telekom genutzt. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Heißluftballon über der Stadt. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: St. Petri und St. Marien vom Malerwinkel / Dankwartsgrube (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Innenhof am Dom / Dom-Cafe. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Innenhof in der Hüxstrasse (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Echt Scheisse / Kaum ein Hundehalter beseitigt die Hinterlassenschaften seines Vierbeiners. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Das SAS Radisson am Holstenhafen (Foto: Christian Kautz)
Foto: Hinweis auf die Figurengruppe auf dem Dach der Musik- und Kongresshalle (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Straßenkünstler in der "Breite Straße" (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Straßenkünstler in der "Breite Straße" (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Straßenkünstler in der "Breite Straße" (Foto: Christian Kautz)
Foto: St. Marien / Marienkirche: Blick vom Schrangen / im Winter. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: St. Marien / Marienkirche / Blick vom Schrangen im Winter. (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: Der historische Wasserturm auf dem Gelände des Lübecker Bahnhofes. (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: (Foto: Christian Kautz)
Foto: Archäologie: Auf der Halbinsel zwischen Schwartau und dem alten Travelauf entstand im 9. Jahrhundert eine Siedlung mit dem Namen "Liubice" - Alt-Lübeck. Schon vor rund 150 Jahren hatten Ausgrabungen an dieser Stelle erstaunliche Erkenntnisse geliefert; man fand Reste einer Königsburg, einer christlichen Kirche und kaufmännische Niederlassungen die mehr als 300 Jahre vor der Stadtgründung Lübecks entstanden. Im Jahr 819 wird Alt Lübeck (slawisch: Liubice) erstmals erwähnt. Als 1093 die Herrschaft der Abodriten endete wurde Alt Lübeck neuer Hauptort der Wagrier. Im Jahr 1138 wurde Liubice zerstört.
(Foto: Christian Kautz)
Foto: Archäologie: Chronologie der Ausgrabungen. Auf der Halbinsel zwischen Schwartau und dem alten Travelauf entstand im 9. Jahrhundert eine Siedlung mit dem Namen "Liubice" - Alt-Lübeck. Schon vor rund 150 Jahren hatten Ausgrabungen an dieser Stelle erstaunliche Erkenntnisse geliefert; man fand Reste einer Königsburg, einer christlichen Kirche und kaufmännische Niederlassungen die mehr als 300 Jahre vor der Stadtgründung Lübecks entstanden. Im Jahr 819 wird Alt Lübeck (slawisch: Liubice) erstmals erwähnt. Als 1093 die Herrschaft der Abodriten endete wurde Alt Lübeck neuer Hauptort der Wagrier. Im Jahr 1138 wurde Liubice zerstört.
(Foto: Christian Kautz)
Foto: Archäologie: Auf der Halbinsel zwischen Schwartau und dem alten Travelauf entstand im 9. Jahrhundert eine Siedlung mit dem Namen "Liubice" - Alt-Lübeck. Schon vor rund 150 Jahren hatten Ausgrabungen an dieser Stelle erstaunliche Erkenntnisse geliefert; man fand Reste einer Königsburg, einer christlichen Kirche und kaufmännische Niederlassungen die mehr als 300 Jahre vor der Stadtgründung Lübecks entstanden. Im Jahr 819 wird Alt Lübeck (slawisch: Liubice) erstmals erwähnt. Als 1093 die Herrschaft der Abodriten endete wurde Alt Lübeck neuer Hauptort der Wagrier. Im Jahr 1138 wurde Liubice zerstört. Im Bild: Archäologe und Grabungsleiter Mieczyslaw Grabowski.
(Foto: Christian Kautz)
Foto: Archäologie: Auf der Halbinsel zwischen Schwartau und dem alten Travelauf entstand im 9. Jahrhundert eine Siedlung mit dem Namen "Liubice" - Alt-Lübeck. Schon vor rund 150 Jahren hatten Ausgrabungen an dieser Stelle erstaunliche Erkenntnisse geliefert; man fand Reste einer Königsburg, einer christlichen Kirche und kaufmännische Niederlassungen die mehr als 300 Jahre vor der Stadtgründung Lübecks entstanden. Im Jahr 819 wird Alt Lübeck (slawisch: Liubice) erstmals erwähnt. Als 1093 die Herrschaft der Abodriten endete wurde Alt Lübeck neuer Hauptort der Wagrier. Im Jahr 1138 wurde Liubice zerstört. Inzwischen verschollene Goldfunde.
(Foto: Christian Kautz)
Foto: Archäologie: Auf der Halbinsel zwischen Schwartau und dem alten Travelauf entstand im 9. Jahrhundert eine Siedlung mit dem Namen "Liubice" - Alt-Lübeck. Schon vor rund 150 Jahren hatten Ausgrabungen an dieser Stelle erstaunliche Erkenntnisse geliefert; man fand Reste einer Königsburg, einer christlichen Kirche und kaufmännische Niederlassungen die mehr als 300 Jahre vor der Stadtgründung Lübecks entstanden. Im Jahr 819 wird Alt Lübeck (slawisch: Liubice) erstmals erwähnt. Als 1093 die Herrschaft der Abodriten endete wurde Alt Lübeck neuer Hauptort der Wagrier. Im Jahr 1138 wurde Liubice zerstört. Grundriß der Feldsteinkirche.
(Foto: Christian Kautz)
Foto: Archäologie: Auf der Halbinsel zwischen Schwartau und dem alten Travelauf entstand im 9. Jahrhundert eine Siedlung mit dem Namen "Liubice" - Alt-Lübeck. Schon vor rund 150 Jahren hatten Ausgrabungen an dieser Stelle erstaunliche Erkenntnisse geliefert; man fand Reste einer Königsburg, einer christlichen Kirche und kaufmännische Niederlassungen die mehr als 300 Jahre vor der Stadtgründung Lübecks entstanden. Im Jahr 819 wird Alt Lübeck (slawisch: Liubice) erstmals erwähnt. Als 1093 die Herrschaft der Abodriten endete wurde Alt Lübeck neuer Hauptort der Wagrier. Im Jahr 1138 wurde Liubice zerstört. Grundriß der Anlage.
(Foto: Christian Kautz)
Foto: Archäologie: Auf der Halbinsel zwischen Schwartau und dem alten Travelauf entstand im 9. Jahrhundert eine Siedlung mit dem Namen "Liubice" - Alt-Lübeck. Schon vor rund 150 Jahren hatten Ausgrabungen an dieser Stelle erstaunliche Erkenntnisse geliefert; man fand Reste einer Königsburg, einer christlichen Kirche und kaufmännische Niederlassungen die mehr als 300 Jahre vor der Stadtgründung Lübecks entstanden. Im Jahr 819 wird Alt Lübeck (slawisch: Liubice) erstmals erwähnt. Als 1093 die Herrschaft der Abodriten endete wurde Alt Lübeck neuer Hauptort der Wagrier. Im Jahr 1138 wurde Liubice zerstört.
(Foto: Christian Kautz)
Foto: Archäologie: Auf der Halbinsel zwischen Schwartau und dem alten Travelauf entstand im 9. Jahrhundert eine Siedlung mit dem Namen "Liubice" - Alt-Lübeck. Schon vor rund 150 Jahren hatten Ausgrabungen an dieser Stelle erstaunliche Erkenntnisse geliefert; man fand Reste einer Königsburg, einer christlichen Kirche und kaufmännische Niederlassungen die mehr als 300 Jahre vor der Stadtgründung Lübecks entstanden. Im Jahr 819 wird Alt Lübeck (slawisch: Liubice) erstmals erwähnt. Als 1093 die Herrschaft der Abodriten endete wurde Alt Lübeck neuer Hauptort der Wagrier. Im Jahr 1138 wurde Liubice zerstört. Im Bild: Archäologe und Grabungsleiter Mieczyslaw Grabowski mit Besuchern bei einer Führung (2001).
(Foto: Christian Kautz)
Foto: Archäologie: Auf der Halbinsel zwischen Schwartau und dem alten Travelauf entstand im 9. Jahrhundert eine Siedlung mit dem Namen "Liubice" - Alt-Lübeck. Schon vor rund 150 Jahren hatten Ausgrabungen an dieser Stelle erstaunliche Erkenntnisse geliefert; man fand Reste einer Königsburg, einer christlichen Kirche und kaufmännische Niederlassungen die mehr als 300 Jahre vor der Stadtgründung Lübecks entstanden. Im Jahr 819 wird Alt Lübeck (slawisch: Liubice) erstmals erwähnt. Als 1093 die Herrschaft der Abodriten endete wurde Alt Lübeck neuer Hauptort der Wagrier. Im Jahr 1138 wurde Liubice zerstört. Über 1.000 Jahre ist dieser Pferdeschädel alt.
(Foto: Christian Kautz)
Foto: Archäologie: Auf der Halbinsel zwischen Schwartau und dem alten Travelauf entstand im 9. Jahrhundert eine Siedlung mit dem Namen "Liubice" - Alt-Lübeck. Schon vor rund 150 Jahren hatten Ausgrabungen an dieser Stelle erstaunliche Erkenntnisse geliefert; man fand Reste einer Königsburg, einer christlichen Kirche und kaufmännische Niederlassungen die mehr als 300 Jahre vor der Stadtgründung Lübecks entstanden. Im Jahr 819 wird Alt Lübeck (slawisch: Liubice) erstmals erwähnt. Als 1093 die Herrschaft der Abodriten endete wurde Alt Lübeck neuer Hauptort der Wagrier. Im Jahr 1138 wurde Liubice zerstört. Im Bild: Archäologe und Grabungsleiter Mieczyslaw Grabowski mit Besuchern bei einer Führung (2001). Im Hintergrund fährt eine Fähre auf der Trave vorbei.
(Foto: Christian Kautz)
Foto: Archäologie: Auf der Halbinsel zwischen Schwartau und dem alten Travelauf entstand im 9. Jahrhundert eine Siedlung mit dem Namen "Liubice" - Alt-Lübeck. Schon vor rund 150 Jahren hatten Ausgrabungen an dieser Stelle erstaunliche Erkenntnisse geliefert; man fand Reste einer Königsburg, einer christlichen Kirche und kaufmännische Niederlassungen die mehr als 300 Jahre vor der Stadtgründung Lübecks entstanden. Im Jahr 819 wird Alt Lübeck (slawisch: Liubice) erstmals erwähnt. Als 1093 die Herrschaft der Abodriten endete wurde Alt Lübeck neuer Hauptort der Wagrier. Im Jahr 1138 wurde Liubice zerstört. Im Bild: Archäologe und Grabungsleiter Mieczyslaw Grabowski mit Besuchern bei einer Führung (2001). Im Hintergrund fährt eine Fähre auf der Trave vorbei.
(Foto: Christian Kautz)
Foto: Archäologie: Auf der Halbinsel zwischen Schwartau und dem alten Travelauf entstand im 9. Jahrhundert eine Siedlung mit dem Namen "Liubice" - Alt-Lübeck. Schon vor rund 150 Jahren hatten Ausgrabungen an dieser Stelle erstaunliche Erkenntnisse geliefert; man fand Reste einer Königsburg, einer christlichen Kirche und kaufmännische Niederlassungen die mehr als 300 Jahre vor der Stadtgründung Lübecks entstanden. Im Jahr 819 wird Alt Lübeck (slawisch: Liubice) erstmals erwähnt. Als 1093 die Herrschaft der Abodriten endete wurde Alt Lübeck neuer Hauptort der Wagrier. Im Jahr 1138 wurde Liubice zerstört. Im Bild: Archäologe und Grabungsleiter Mieczyslaw Grabowski mit Besuchern bei einer Führung (2001). (Foto: Christian Kautz)
Foto: Archäologie: Auf der Halbinsel zwischen Schwartau und dem alten Travelauf entstand im 9. Jahrhundert eine Siedlung mit dem Namen "Liubice" - Alt-Lübeck. Schon vor rund 150 Jahren hatten Ausgrabungen an dieser Stelle erstaunliche Erkenntnisse geliefert; man fand Reste einer Königsburg, einer christlichen Kirche und kaufmännische Niederlassungen die mehr als 300 Jahre vor der Stadtgründung Lübecks entstanden. Im Jahr 819 wird Alt Lübeck (slawisch: Liubice) erstmals erwähnt. Als 1093 die Herrschaft der Abodriten endete wurde Alt Lübeck neuer Hauptort der Wagrier. Im Jahr 1138 wurde Liubice zerstört. So könnte die Anlage im 9. Jahrhundert ausgesehen haben.
(Foto: Christian Kautz)
Foto: Archäologie: Auf der Halbinsel zwischen Schwartau und dem alten Travelauf entstand im 9. Jahrhundert eine Siedlung mit dem Namen "Liubice" - Alt-Lübeck. Schon vor rund 150 Jahren hatten Ausgrabungen an dieser Stelle erstaunliche Erkenntnisse geliefert; man fand Reste einer Königsburg, einer christlichen Kirche und kaufmännische Niederlassungen die mehr als 300 Jahre vor der Stadtgründung Lübecks entstanden. Im Jahr 819 wird Alt Lübeck (slawisch: Liubice) erstmals erwähnt. Als 1093 die Herrschaft der Abodriten endete wurde Alt Lübeck neuer Hauptort der Wagrier. Im Jahr 1138 wurde Liubice zerstört. Im Bild: Archäologe und Grabungsleiter Mieczyslaw Grabowski zeigt den Besuchern einer Führung (2001) Fundstücke. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Archäologie: Auf der Halbinsel zwischen Schwartau und dem alten Travelauf entstand im 9. Jahrhundert eine Siedlung mit dem Namen "Liubice" - Alt-Lübeck. Schon vor rund 150 Jahren hatten Ausgrabungen an dieser Stelle erstaunliche Erkenntnisse geliefert; man fand Reste einer Königsburg, einer christlichen Kirche und kaufmännische Niederlassungen die mehr als 300 Jahre vor der Stadtgründung Lübecks entstanden. Im Jahr 819 wird Alt Lübeck (slawisch: Liubice) erstmals erwähnt. Als 1093 die Herrschaft der Abodriten endete wurde Alt Lübeck neuer Hauptort der Wagrier. Im Jahr 1138 wurde Liubice zerstört.
(Foto: Christian Kautz)
Foto: Archäologie: Auf der Halbinsel zwischen Schwartau und dem alten Travelauf entstand im 9. Jahrhundert eine Siedlung mit dem Namen "Liubice" - Alt-Lübeck. Schon vor rund 150 Jahren hatten Ausgrabungen an dieser Stelle erstaunliche Erkenntnisse geliefert; man fand Reste einer Königsburg, einer christlichen Kirche und kaufmännische Niederlassungen die mehr als 300 Jahre vor der Stadtgründung Lübecks entstanden. Im Jahr 819 wird Alt Lübeck (slawisch: Liubice) erstmals erwähnt. Als 1093 die Herrschaft der Abodriten endete wurde Alt Lübeck neuer Hauptort der Wagrier. Im Jahr 1138 wurde Liubice zerstört. Im Bild: Archäologe und Grabungsleiter Mieczyslaw Grabowski mit Besuchern bei einer Führung (2001). (Foto: Christian Kautz)
Foto: Archäologie: Auf der Halbinsel zwischen Schwartau und dem alten Travelauf entstand im 9. Jahrhundert eine Siedlung mit dem Namen "Liubice" - Alt-Lübeck. Schon vor rund 150 Jahren hatten Ausgrabungen an dieser Stelle erstaunliche Erkenntnisse geliefert; man fand Reste einer Königsburg, einer christlichen Kirche und kaufmännische Niederlassungen die mehr als 300 Jahre vor der Stadtgründung Lübecks entstanden. Im Jahr 819 wird Alt Lübeck (slawisch: Liubice) erstmals erwähnt. Als 1093 die Herrschaft der Abodriten endete wurde Alt Lübeck neuer Hauptort der Wagrier. Im Jahr 1138 wurde Liubice zerstört.
(Foto: Christian Kautz)
Foto: Archäologie: Auf der Halbinsel zwischen Schwartau und dem alten Travelauf entstand im 9. Jahrhundert eine Siedlung mit dem Namen "Liubice" - Alt-Lübeck. Schon vor rund 150 Jahren hatten Ausgrabungen an dieser Stelle erstaunliche Erkenntnisse geliefert; man fand Reste einer Königsburg, einer christlichen Kirche und kaufmännische Niederlassungen die mehr als 300 Jahre vor der Stadtgründung Lübecks entstanden. Im Jahr 819 wird Alt Lübeck (slawisch: Liubice) erstmals erwähnt. Als 1093 die Herrschaft der Abodriten endete wurde Alt Lübeck neuer Hauptort der Wagrier. Im Jahr 1138 wurde Liubice zerstört.
(Foto: Christian Kautz)
Foto: Archäologie: Auf der Halbinsel zwischen Schwartau und dem alten Travelauf entstand im 9. Jahrhundert eine Siedlung mit dem Namen "Liubice" - Alt-Lübeck. Schon vor rund 150 Jahren hatten Ausgrabungen an dieser Stelle erstaunliche Erkenntnisse geliefert; man fand Reste einer Königsburg, einer christlichen Kirche und kaufmännische Niederlassungen die mehr als 300 Jahre vor der Stadtgründung Lübecks entstanden. Im Jahr 819 wird Alt Lübeck (slawisch: Liubice) erstmals erwähnt. Als 1093 die Herrschaft der Abodriten endete wurde Alt Lübeck neuer Hauptort der Wagrier. Im Jahr 1138 wurde Liubice zerstört. Fundstücke
(Foto: Christian Kautz)
Foto: Archäologie: Auf der Halbinsel zwischen Schwartau und dem alten Travelauf entstand im 9. Jahrhundert eine Siedlung mit dem Namen "Liubice" - Alt-Lübeck. Schon vor rund 150 Jahren hatten Ausgrabungen an dieser Stelle erstaunliche Erkenntnisse geliefert; man fand Reste einer Königsburg, einer christlichen Kirche und kaufmännische Niederlassungen die mehr als 300 Jahre vor der Stadtgründung Lübecks entstanden. Im Jahr 819 wird Alt Lübeck (slawisch: Liubice) erstmals erwähnt. Als 1093 die Herrschaft der Abodriten endete wurde Alt Lübeck neuer Hauptort der Wagrier. Im Jahr 1138 wurde Liubice zerstört. Im Bild: Archäologe und Grabungsleiter Mieczyslaw Grabowski mit Besuchern einer Führung (2001).
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Foto: Der historische Wasserturm auf dem Gelände des Lübecker Bahnhofes. (Foto: Christian Kautz)
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Foto: Das 1229 gegründete Burgkloster zu Lübeck ist die bedeutendste mittelalterliche Klosteranlage Norddeutschlands. Foto: Sicherung/Restaurierung der historischen Deckenmalerei (2001) (Foto: Christian Kautz)
Foto: Das 1229 gegründete Burgkloster zu Lübeck ist die bedeutendste mittelalterliche Klosteranlage Norddeutschlands. Foto: Sicherung/Restaurierung der historischen Deckenmalerei (2001) (Foto: Christian Kautz)
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Foto: Lübeck: Die Drehbrücke (technisches Denkmal) zwischen Willy-Brandt-Allee und An der Untertrave trennt den Holstenhafen (Museumshafen) und den Hansahafen. (Brückendurchfahrt mit der "Krik Vig") (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Die Drehbrücke (technisches Denkmal) zwischen Willy-Brandt-Allee und An der Untertrave trennt den Holstenhafen (Museumshafen) und den Hansahafen. (Brückendurchfahrt mit der "Krik Vig") (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Die Drehbrücke (technisches Denkmal) zwischen Willy-Brandt-Allee und An der Untertrave trennt den Holstenhafen (Museumshafen) und den Hansahafen. (Brückendurchfahrt mit der "Krik Vig") (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Die Drehbrücke (technisches Denkmal) zwischen Willy-Brandt-Allee und An der Untertrave trennt den Holstenhafen (Museumshafen) und den Hansahafen. (Brückendurchfahrt mit der "Krik Vig") (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Die Drehbrücke (technisches Denkmal) zwischen Willy-Brandt-Allee und An der Untertrave trennt den Holstenhafen (Museumshafen) und den Hansahafen. (Brückendurchfahrt mit der "Krik Vig") (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Die Drehbrücke (technisches Denkmal) zwischen Willy-Brandt-Allee und An der Untertrave trennt den Holstenhafen (Museumshafen) und den Hansahafen. (Brückendurchfahrt mit der "Krik Vig") (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Die Drehbrücke (technisches Denkmal) zwischen Willy-Brandt-Allee und An der Untertrave trennt den Holstenhafen (Museumshafen) und den Hansahafen. (Brückendurchfahrt mit der "Krik Vig") (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Die Drehbrücke (technisches Denkmal) zwischen Willy-Brandt-Allee und An der Untertrave trennt den Holstenhafen (Museumshafen) und den Hansahafen. (Brückendurchfahrt mit der "Krik Vig") (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Die Drehbrücke (technisches Denkmal) zwischen Willy-Brandt-Allee und An der Untertrave trennt den Holstenhafen (Museumshafen) und den Hansahafen. (Brückendurchfahrt mit der "Krik Vig") (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Die Drehbrücke (technisches Denkmal) zwischen Willy-Brandt-Allee und An der Untertrave trennt den Holstenhafen (Museumshafen) und den Hansahafen. (Brückendurchfahrt mit der "Krik Vig") (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Die Drehbrücke (technisches Denkmal) zwischen Willy-Brandt-Allee und An der Untertrave trennt den Holstenhafen (Museumshafen) und den Hansahafen. (Brückendurchfahrt mit der "Krik Vig") (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck: Die Drehbrücke (technisches Denkmal) zwischen Willy-Brandt-Allee und An der Untertrave trennt den Holstenhafen (Museumshafen) und den Hansahafen. (Brückendurchfahrt mit der "Krik Vig") (Foto: Christian Kautz)
Foto: Der Elbe-Luebeck-Kanal: Hier an der Hubbruecke (Foto: Christian Kautz)
Foto: Der Elbe-Luebeck-Kanal: Hier an der Hubbruecke (Foto: Christian Kautz)
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Foto: Lübeck: Historische Fassade (Kolk) (Foto: Christian Kautz)
Foto: Erst seit den 30er Jahren des vergangenen Jahrhunderts prägt roter Backstein das Bild der Lübecker Altstadt. Zuvor waren die Fassaden der historischen Häuser mit leuchtenden Farben getüncht - so wie dieses restaurierten Häuser in der Engelsgrube. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Lübeck Das historische Haus der Stecknitzfahrer in der Hartengrube (Foto: Christian Kautz)
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Foto: Feuer in der Luebecker Schuetzenstrasse. Ein Dachstuhl brannte aus, Menschen waren nicht im Haus. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Feuer in der Luebecker Schuetzenstrasse. Ein Dachstuhl brannte aus, Menschen waren nicht im Haus. (Foto: Christian Kautz)
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Foto: Russische Föderation / Russia / Nord-Ossetien / Alania : Auf dem Friedhof der nord-ossetischen Kleinstadt Beslan sind die meisten der fast 400 Opfer des Terroranschlags vom September 2004 beigesetzt. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Russische Föderation / Russia / Nord-Ossetien / Alania : Auf dem Friedhof der nord-ossetischen Kleinstadt Beslan sind die meisten der fast 400 Opfer des Terroranschlags vom September 2004 beigesetzt. (Foto: Christian Kautz)
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Foto: Russische Föderation / Russia / Nord-Ossetien / Alania : Auf dem Friedhof der nord-ossetischen Kleinstadt Beslan sind die meisten der fast 400 Opfer des Terroranschlags vom September 2004 beigesetzt. (Foto: Christian Kautz)
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Foto: Russische Föderation / Russia / Nord-Ossetien / Alania : (Foto: Christian Kautz)
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Foto: Russische Föderation / Russia / Nord-Ossetien / Alania : (Foto: Christian Kautz)
Foto: Russische Föderation / Russia / Nord-Ossetien / Alania : In der Nähe des Dorfes Dargawe in der Karmadon-Schlucht liegt eine Totenstadt. Die alten Gräberstätten bestehen aus Totenhäusern und über 90 unter der Erde befindlichen Grüften verschiedener Typen und Formen aus dem 16. bis 18. Jahrhundert sowie einem mittelalterlichen Wachturm und Verteidigungsanlagen. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Russische Föderation / Russia / Nord-Ossetien / Alania : In der Nähe des Dorfes Dargawe in der Karmadon-Schlucht liegt eine Totenstadt. Die alten Gräberstätten bestehen aus Totenhäusern und über 90 unter der Erde befindlichen Grüften verschiedener Typen und Formen aus dem 16. bis 18. Jahrhundert sowie einem mittelalterlichen Wachturm und Verteidigungsanlagen. (Foto: Christian Kautz)
Foto: Russische Föderation / Russia / Nord-Ossetien / Alania : In der Nähe des Dorfes Dargawe in der Karmadon-Schlucht liegt eine Totenstadt. Die alten Gräberstätten bestehen aus Totenhäusern und über 90 unter der Erde befindlichen Grüften verschiedener Typen und Formen aus dem 16. bis 18. Jahrhundert sowie einem mittelalterlichen Wachturm und Verteidigungsanlagen. (Foto: Christian Kautz)
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Foto: Russische Föderation / Russia / Nord-Ossetien / Alania : Die Karmadon-Schlucht liegt im russischen Nordossetien im Kaukasus auf einer Höhe von 750 bis 1.200 m ü. NN. Sie ist ein Naherholungsgebiet der nordossetischen Hauptstadt Wladikawkas. Am 20. September 2002 war sie Schauplatz eines Lawinenunglücks, bei dem 125 Menschen starben.
Der Name Karmadon bedeuetet warmes Wasser und bezieht sich auf die warmen Quellen in der Schlucht. Sie ist ein beliebtes Wochenendziel für die Einwohner der nordossetischen Hauptstadt und vor allem bei Ausflüglern, Bergwanderern und Campern beliebt. Durch die Schlucht führt die Gisel-Karmadon-Landstraße
(Foto: Christian Kautz)
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Foto: Russische Föderation / Russia / Nord-Ossetien / Alania : Die Karmadon-Schlucht liegt im russischen Nordossetien im Kaukasus auf einer Höhe von 750 bis 1.200 m ü. NN. Sie ist ein Naherholungsgebiet der nordossetischen Hauptstadt Wladikawkas. Am 20. September 2002 war sie Schauplatz eines Lawinenunglücks, bei dem 125 Menschen starben.
Der Name Karmadon bedeuetet warmes Wasser und bezieht sich auf die warmen Quellen in der Schlucht. Sie ist ein beliebtes Wochenendziel für die Einwohner der nordossetischen Hauptstadt und vor allem bei Ausflüglern, Bergwanderern und Campern beliebt. Durch die Schlucht führt die Gisel-Karmadon-Landstraße
(Foto: Christian Kautz)
Foto: Russische Föderation / Russia / Nord-Ossetien / Alania : Die Karmadon-Schlucht (russisch ???????????? ??????) liegt im russischen Nordossetien im Kaukasus auf einer Höhe von 750 bis 1.200 m ü. NN. Sie ist ein Naherholungsgebiet der nordossetischen Hauptstadt Wladikawkas. Am 20. September 2002 war sie Schauplatz eines Lawinenunglücks, bei dem 125 Menschen starben. Dabei wurde auch die Autobahn zerstört, die jetzt (2005) erneuert wird. (Foto: Christian Kautz)
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